Der nördlichste Punkt der Iberischen Halbinsel: ein spektakuläres Kap mit historischem Leuchtturm, das dort wacht, wo Atlantik und Kantabrisches Meer aufeinandertreffen. Seine Gewässer sind Wanderroute von Delfinen und Walen.
Der nördlichste Punkt des spanischen Festlands, wo Leuchtturm und alte Signalstation über das Aufeinandertreffen von Atlantik und Kantabrischem Meer wachen. Auf dem Kap steht die amerikanische Station, um 1961 von der US-Marine im Kalten Krieg zur akustischen Unterwasserüberwachung errichtet. Ein Schlüsselort für den Vogelzug, der den zyklopischen Coído de Bares birgt.
Praktische Infos
Eintritt: Kostenlos (Kap und Leuchtturm im Freien; der Leuchtturm von 1850 ist innen nicht zu besichtigen).
Anfahrt: Von O Barqueiro über die AC-100; hinter A Vila de Bares zweigt die Straße zum Leuchtturm ab. Am Leuchtturm gibt es Parkplätze.
Was zu sehen: Der nördlichste Punkt der Iberischen Halbinsel (Mañón), wo Atlantik und Kantabrisches Meer zusammentreffen. Ein Pfad führt zu einem Aussichtspunkt über den Klippen.
Wann hin: Sehr windexponiert; warme Kleidung mitnehmen und am Rand vorsichtig sein.
Das Wetter schlägt schnell um; bei Wind oder Nebel an den Klippen äußerst vorsichtig sein.