Burg des 14. Jh., verbunden mit den Irmandiño-Aufständen, bemerkenswert erhalten mit Graben und Bergfried. Heute ein Interpretationszentrum, und jeden August findet das Festival Irmandiño statt.
Das Castelo de Moeche ist eine gotische Andrade-Festung des 14. Jahrhunderts mit einem eindrucksvollen, in den Fels gehauenen Graben (etwa 5 m breit). Hier fand der erste Irmandiño-Aufstand von 1431 statt, als sich die Bauern gegen Nuño Freire de Andrade («o Mao», der Böse) erhoben. Als Nationaldenkmal beherbergt es heute das Interpretationszentrum der Irmandiño-Aufstände, und jeden Sommer stellt das Festival Irmandiño den Sturm nach.
Praktische Infos
Eintritt: 2,50 € regulär; 1,50 € ermäßigt (über 65 und 6–16 Jahre); frei für in Moeche Gemeldete und unter 6.
Saison: Geöffnet von April bis Mitte Oktober. Im Sommer vormittags und nachmittags (Dienstag bis Sonntag); montags geschlossen. Die Zeiten variieren je nach Saison: vor der Anreise bestätigen.
Was es ist: Beherbergt das Interpretationszentrum der Irmandiño-Aufstände. Jeden August stellt das Festival Irmandiño den Sturm auf die Burg nach.